Shadowspawn – The Biology Of Disbelief

© Shadowspawn

 

Geschrieben von: Susanne Kneisel
Band: Shadowspawn
Album: The Biology Of Disbelief
Gerne: Death Metal
Plattenlabel: Emanzipation Productions
Veröffentlichung: 16. April 2021

 

Google aus, denn viel finde ich nicht über die dänische Formation. Allerdings reichen mir diese wenigen Infos, um mehr als neugierig auf die zehn Tracks des neuen Albums zu sein. Für mich bilden Cover, Song- und Albumtitel schonmal eine stimmige Einheit, ohne reingehört zu haben.

Wie erwartet weht mir sofort aggressives Drumming um die Ohren. Jegliche Gedanken ans Schreiben verfliegen, denn der Kopf ist lediglich noch zum Mitbangen geeignet. Die groovigen Einlagen und ausdrucksstarken Vocals reißen förmlich mit. Der fette Sound läuft nur so in die Gehörgänge. Mein absoluter Favorit „Dark Dawn Take Me“ läuft nun schon zum x-ten und bestimmt nicht zum letzten Mal.

Was für ein Highlight in der anhaltenden Pandemie. Wer „Old School“ Death doomig abgeschmeckt mag, der sollte sich dieses Werk nicht entgehen lassen. Einfach nur Hören und Genießen, nicht darüber lesen, ist hier meine Devise.
9 von 10 Hellfire-Punkten

 

Tracklist:

01 Under The Blood Red Moon
02 Obliteration Exceptional
03 Daughters Of Lot
04 In The Light Of Darkness
05 Return To Ashes
06 Rite Of Passage
07 The Biology Of Disbelief
08 Decreating The Prestine
09 Dark Dawn Take Me
10 Bite The Pain

 

Line Up:

Bue Torin Jensen – Vocals
Nicolai Cheung – Guitars
Oliver Ragnar Larsen – Guitars
Kelvin Dam – Bass
Danni Jelsgaard – Drums

 

Mehr Infos:

https://www.facebook.com/shadowspawn

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