Savage Hands – Barely Alive

 

Geschrieben von Helgvar Sven Mánfreðson
Band: Savage Hands
Album: Barely Alive
Genre: Post-Hardcore
Plattenfirma: Sharp Tone Records
Veröffentlichung:  2. März 2018

 

Das Quintett aus Waldorf – südlich von Washington, an der Ostküste der USA gelegen, beehrt mich mit ihrem Debütalbum “Barely Alive“. Mit einer Mischung aus Post-Hard- und Metalcore wird hier der “Angriff” gewagt. Von der Länge her könnte es auch als Mini Album oder als lange EP durchgehen, aber eigentlich ist es egal wie es betitelt wird. Fakt ist, die Jungs können gefallen, also musikalisch natürlich.

Geboten werden mir mehrstimmige Momente und Passagen, von Sänger Mike Garrow , Gitarrist Justin Hein und Bassist Nathan O´Brian zum besten gegeben. Das Ganze ist gepaart mit satten Riffs, Richtungswechseln innerhalb der Titel, Klargesang und Screams, eingängig – harten Melodien und Tönen, unheimliche, passiv-aggressive und emotionale Energie. Mit eingängigen Hooks, die sich zwischen brodelnden, adrenalinspeienden Versen und viszeralen, zerstörenden Breakdowns schlängeln, schaffen es SAVAGE HANDS, den Boden zu erschüttern und einen emotionale, energische Aufruhr in mir hervorzurufen. Das Album ist ausgewogen. Für jeden Moment, für jedes Gefühl wurden Noten in Töne umgesetzt. Sieben Titel bahnen sich den Weg aus den, meinen Boxen. Die Zeit vergeht wie im Fluge und sie sagen leider schon nach 25:52 Minuten tschüss.

In keinster Weise durchflutete Langeweile und Eintönigkeit meinen Raum. Mein Favorit ist “Know It All”. Dies ist mein Fazit zum Schluss.

 

Trackliste:

1. Red 3:33
2. Barely Alive 3:53
3. Unconditional 3:41
4. Know It All 3:37
5. Taken 3:42
6. Dream Dead 3:45
7. Your Own Hell 3:38

 

weitere Infos:

https://www.savagehands.net/

https://www.facebook.com/SavageHands/

 

 

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