Various Artists: The Best & The Rare Of Gama Records (Hardrock And Heavy Metal, 1980 – 1989)

© Various Artists: The Best & The Rare Of Gama Records

 

Geschrieben von Helgvar Sven Mánfreðson
Band: Various Artists
Album: Various Artists: The Best & The Rare Of Gama Records (Hardrock And Heavy Metal, 1980 – 1989)
Genre: Hardrock / Heavy Metal
Plattenfirma: GoldenCore / Zyx
Veröffentlichung: 20. November 2020

 

Die Firma GAMA (gegründet 1980 von Peter GArattoni und Günter MArek) aus Kirchheim/Teck galt in den Achtzigern nach Noise Records und Steamhammer als wichtiges Label für eine neue Szene in Deutschland: Heavy Metal! Zusammen mit Companies wie Earthshaker, Wishbone oder Mausoleum sorgte man für die etwas kleineren Brötchen in diesem Segment und konnte sich auch bei der Presse nie so durchsetzen wie die Großen. Trotzdem sind Namen wie Stormwitch, Darkness oder SDI auch heute noch ein Begriff – oder: Gerade heute wieder! Für mich ist ein musikalisches Paradies, ein Fundus aus vergangenen und vergessenen Tagen und als Sammler solcher Raritäten und das ist diese Kompilation allemal, quietsche ich metallisch vor Freude.

Neben den bekannteren Acts wie Stormwitch, Gravestone, SDI, Darkness, Paul DiAnno´s Battlezone oder auch Killer, findet man unter den Songs auch völlig vergessene Metal-Perlen (Renegade, Maniac oder Midnight Darkness). Die Compilation geht noch einen Schritt weiter, bietet mir gleich mehrere Bands aus der Anfangsphase von GAMA, 1980 und 1981an: Piledriver, Floating Opera, Sphinx, Poker und Requiem (alle bis auf Sphinx zum ersten Mal auf CD) und insgesamt sind hier 38 Titel vertreten.

Songs wie “Tyrants rasantes “Free For All”, das Erinnerungen an die ersten beiden Running Wild Alben bei mir aufkommen lässt, SDIs “Coming Again/Sign Of The Wicked”, Darkness “Armageddon”, Vetos “Carthago” oder auch das geschwärzte “Bloody Revenge” von Necronomicon bilden nur ein paar Perlen, die mit all den anderen eine Perlenkette mit glänzend hochwertigem Retro-Charakter bilden. Das ganze erscheint auf CD, nicht auf Vinyl.

Fazit: ein schier unendlicher Fundus aus einer vergangenen metallischen Ära!

von mir gibt es 10 von 10 Retro begeisterte Hellfire Punkte

 

Trackliste:

 

 

 

 

 

 

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