Sephiroth

(c) Sephiroth

Bandname: Sephiroth
Genre: Melodic Death Metal
Bandmitglieder: Sephiroth (Alle Instrumente bzw. Drum und Keyboardprogramming, Gesang und Produktion)
Heimatstadt: Rostock
Website: https://sephiroth.bandcamp.com/
Facebook: https://www.facebook.com/SephirothDE
Twitter: https://twitter.com/SephirothMusic
Email: Deathsephirothxx@web.de

Über die Band:

Melodic Death Metal, Gothic Metal, Black Metal, Heavy Metal und viele weitere Einflüsse gehen in diesem Einmannprojekt des Künstlers SEPHIROTH (Lead Gitarre und Gesang bei VICIOUS INTENTIONS) fließend ineinander über und kreieren gepaart mit einem sehr eigenen Songwriting einen unverkennbaren und eindringenden Sound und Stil.

Gestartet wurde das Projekt im Jahre 2013 und anfangs entstanden nur vereinzelte Songs, die nach und nach auf Seiten wie Reverbnation oder Youtube hochgeladen wurden.

Es war eine Spielwiese für neue Ideen abseits der eigentlichen Band und verfolgte somit keine genauen Ziele. Auch genretechnisch gab es Experimente Richtung eher klassischen Arrangements und eher undefinierten Stilen.

Dies sollte sich ab 2016 ändern, als das erste Album HEAVY CHRISTMAS veröffentlicht wurde. Inspiriert durch vorangegangene Coverversionen deutscher Kinderlieder in metallischen Klängen und mit für ein erwachsenes Publikum umgedichteten Texten, wurden hier viele bekannte deutsche, als auch ein paar englische Weihnachtslieder umgeschrieben und vertont.

Ziemlich genau zwei Jahre später erblickte dann das zweite Album FROM DARKNESS TO DEATH das Licht der Welt und wartete dieses Mal mit von Grund auf eigens geschriebenem Material auf – von der sehr beliebten Metaladaption des Beerdigungsmarsches von Frederic Chopin abgesehen. Zwar wurden hier zum Teil einige ältere Songs mit einbezogen und neu aufgenommen, aber dennoch handelt es sich um ein Konzeptalbum, welches eine übergreifende Geschichte erzählt.

Weitere zwei Jahre später erscheint nun das dritte Album GODS AND MONSTERS, welches zwar ebenfalls ein Konzept verfolgt, aber kaum konkrete, inhaltliche Bezüge zwischen den einzelnen Songs herstellt. Auch hier gibt es wieder ein klassisches Stück in einem metallischen Gewand zu hören: Den ersten Teil von O FORTUNA von Carl Orffs Carmina Burana, mit welchem auch indirekt Bezug auf den Ursprung des Künstler- und Projektnamens genommen wird.

Eine der Besonderheiten von SEPHIROTH als Soloprojekt ist, dass alle Songs nicht nur selbst geschrieben, eingespielt und eingesungen werden (bis auf einige Gastsänger für Chorpassagen), sondern auch die gesamte Produktion, also Mixing und Mastering von eben jenem Künstler übernommen wird, was den eigenen, wiedererkennbaren Sound noch weiter prägt.

 

 

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