Vananidr – Road North

 

(c) Vananidr

 

Geschrieben von: Susanne Kneisel
Band: Vananidr
Album: Road North
Genre: Melodic Black Death Metal
Plattenlabel: Purity Through Fire
Veröffentlichungsdatum: 31. Mai 2019

Aus der „Asche“ von Hydra und Synodus Horrenda entsteigt 2018 in Schweden das One-Man-Projekt Vananidr von Anders Eriksson. Schon in dem gleichen Jahr wird das Album „Vananidr“ mit Karl Thunander an den Drums veröffentlicht. 2019 folgt die Single „Bleak And Desolate“.

Let‘s start the „Road North“, die mit „Cold Dead Skin“ gleich volle Breitseite Richtung Watain, Hypocrisy und Dimmu Borgirs old times ruhig und melodisch, aber dennoch mit Power beginnt.
Bin jetzt schon infiziert und freue mich schon auf die folgenden zehn Songs.

Mit „Melancholy March“ wird’s zwischen den episch klingenden Riffs im Zusammenspiel mit den Drums sogar mal choral. „Black And Desolate“ und mehr noch  bei „Drowned In Hells Fire“ löst sich die düstere melancholische Stimmung, es wird etwas melodischer.

Nun folgt mit „Plains Of Desolation“ ein Richtungswechsel. Eher melodiös geht’s weiter. Auch kommen die Vocals stärker durch. Klingt nun mehr nach Amon Amarth. Ist ja schließlich die „Road North“. Was könnte besser dazu passen.

„Shadows Of The Past“ überrascht zum Ende hin mit Pianotönen, die aber mit dem letzten Ton schlagartig wieder in die Black World entführen. Amazing Riffs bilden den Abschluss. 

„Beneath The Glimmering Surface“ bringt nun absolut mein Black Metal Heart in Wallung. Hier vereint sich Alles, was ich so an diesem Genre liebe. Zurücklehnen und einfach nur ins Ohr „rieseln“ lassen  nach dem Motto „dream away in a mystic dark World“.

„Introduction To Acient Powers“ stimmt instrumental leider nun schon auf die beiden letzten Songs ein. Und „Acient Powers“ infiziert mich nun vollends. Warum muss ich hier nur sofort an den einzigartigen Peter Tägtgren denken :).

Mit dem instrumentalen „Purgatory“ bin ich nun am Ende des Albums angelangt. Fegefeuer, der letzte Songtitel. Treffender kann ich das gesamte neue Album für mich nicht beschreiben. Fast schon meditativ kündigt sich das Ende einer Reise durch den kühlen Norden an … played with heart, soul and passion … Chapeau.

10 von 10 Hellfire Punkten

 

Trackliste:

  1. Cold Dead Skin
  2. Melancholy March
  3. Bleak And Desolate
  4. Drowned In Hells Fire
  5. Raining Fire
  6. Plains Of Desolation
  7. Shadow Of The Past
  8. Beneath The Glimmering Surface
  9. Introduction To Ancient Powers
  10. Ancient Powers
  11. Purgatory 

 

Line Up:

Anders Eriksson – Vocals-Guitar-Bass

 

Mehr Infos:

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