Konzertbericht: Sabaton Open Air, 10.06.2026, Freiburg Münsterplatz

Bericht & Bilder: Frank Weichert

Freiburg Münsterplatz

Premiere in Freiburg. Noch nie hat auf dem Münsterplatz in Freiburg eine Heavy Metal Band gespielt. Und die erste Band die das durfte, waren niemand geringeres als Sabaton. Im Vorfeld gab es große Diskussionen ob die Fenster des Freiburger Münsters diesem Konzert standhalten und aus reiner Vorsicht wurden sie auch im Vorfeld des Konzertes abgehängt.

Wir haben uns auch gefragt, wie die aktuelle Produktion von Sabaton von Sabaton überhaupt auf den Freiburger Münsterplatz passen soll? Naja, als wir ankamen, haben wir eine für Sabaton Verhältnisse kleine Bühne vorgefunden. Man könnte ja fast sagen, das hat schon was wie ein „intimes Sofakonzert“…

 

 

 

 

 

 

 

Dominum

 

Aber bevor es soweit war, stand erst mal der Opener auf dem Programm. Und das war Dominum aus Nürnberg. Zombies vor dem Freiburger Münster, das hat natürlich was. Und der Power Metal von Dominum passt auch perfekt zu Sabaton. Und pünktlich um 18.30 betraten Dr. Dead und seine Mitstreiter die Bühne und legten ein überzeugtes Set hin, und das bei strahlendem Sonnenschein. „Killed By Life“, Frankenstein“ und „Immortalis Dominum“ waren nur ein paar der Songs die das Publikum auf Betriebstemperatur brachten. Und wie üblich bei Dominum, gab es auch eine Coverversion, „Thriller“ von Michael Jackson. von Michael Jackson.

Hier geht es zur Galerie von Dominum

 

 

 

 

 

Sabaton

Und dann waren wir gespannt, was machen Sabaton? Und es war wie eine kleine Zeitreise, Sabaton wie in alten Zeiten, ohne großen Bühnenaufbau, kein Panzer auf der Bühne, einfach nur Sabaton pur. Und Punkt 19.45 ging das Intro los und Sabaton stürmten die Bühne. Es ging gleich mit „Ghost Division“ los. Es war eine komplett andere Setlist als auf der Tour. Das ist einfach Sabaton, ein spezielles Konzert und dazu eine komplett andere Setlist. Natürlich durften Songs aus dem aktuellen Album nicht fehlen. Dazu natürlich ein paar Klassiker wie „Night Witches“, „The Last Stand“, „Bismarck“, „Swedish Pagans“ und „Primo Victoria“ durften nicht fehlen. Dazu massiv Pyros. Mit „To Hell And Back“ haben sie sich vom Münsterplatz passend verabschiedet. Hoffen wir mal, dass die Fenster des Münsters heil geblieben sind, ich habe da meine Zweifel…

Hier geht es zur Galerie von Sabaton

 

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