Kältetod Legion – Der “Lohn” sind die geilen Konzerte und die zufriedenen Gäste die wiederkommen!

© Kältetod Legion

 

Mit dem Hellfire Quick5 Interview versuchen wir für unsere Leser möglichst interessante Infos aus Musikern oder anderen Personen herauszukitzeln, ohne dass sie sich seitenlangen Fragen/Antworten hingeben müssen. Wir vom Hellfire Magazin bemühen uns dabei, (mehr oder weniger) kurz und prägnant im Rahmen von 5 Fragen zu agieren (manchmal kann eine Frage auch gedoppelt oder getrippelt sein); den Musikern obliegt es, nach ihrem Gutdünken zu antworten: kurz und knapp bis hin zu ausschweifend und umfangreich.

Diesmal sprachen wir mit Organisator Sebastian von der Kältetod Legion.

 

HF: Seit wann gibt es die Kältetod Legion und was steckt dahinter?

Sebastian: Die Legion gibt es seit 2001. Wir sind eine Gemeinschaft die dieselben musikalischen Interessen teilen und unterstützen. Wir wollen die Szene durch unser handeln beleben und dadurch für alle einen Mehrwert schaffen.

HF: Wie bist du überhaupt auf diese Idee der Veranstaltung – dieses Format gekommen?

Sebastian: Konzerte sind das beste Medium, die Szene zusammenzubringen, sich auszutauschen, Neues zu erfahren und natürlich in erster Linie Musik live zu erleben. Und so entstand die Stahlbeton-Konzertreihe.

HF: Wie wird das Ganze organisiert und finanziert?

Sebastian: Organisiert und finanziert wird das Ganze ausschließlich privat. Wir haben keinerlei Sponsoren, bzw. Geldgeber. Es steckt aber kein kommerzieller Gedanke dahinter und bisher zahlen wir auch immer drauf. Der “Lohn” sind die geilen Konzerte und die zufriedenen Gäste die wiederkommen.

HF: Wie oft findet diese Events “Stahlbeton” im Jahr statt?

Sebastian: Stahlbeton findet zwei Mal im Jahr statt. Einmal im Februar und dann noch einmal im September.

HF: Wenn du einen Wunsch für die Zukunft in Richtung Kältetod Legion frei hättest, welcher wäre das?

Sebastian: Wir wünschen uns, dass die Szene in Zukunft wieder mehr Nachwuchs hervorbringt. Bei den Konzerten sieht man oft die selben Gesichter, was natürlich auch gut ist, aber irgendwann sind wir auch alt und würden dann gerne sehen, wenn sich andere junge verrückte zusammentun, um solche Black Metal Konzerte hochzuziehen und wir dann einfach die Gäste sein dürfen.

HF: Vielen Dank für das Interview.

 

Interview: Helgvar Sven Mánfreðson

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