Into Pandemonium – Darkest Rise (EP)

© Into Pandemonium – Darkest Rise

 

Geschrieben von Helgvar Sven Mánfreðson
Band: Into Pandemonium
Album: Darkest Rise (EP)
Genre: Extreme Death / Black Metal
Plattenfirma: nicht bekannt
Veröffentlichung: 31. Januar 2020
 
 
INTO PANDEMONIUM kommt aus Miamisburg, Ohio und als Sextett daher. Gegründet haben sie sich 2014 und nun 2020 präsentieren sie mir ihre Debüt-EP “Darkest Rise“. Was mich doch ein wenig verwundert ist die Tatsache, das  man sechs Jahre brauchte bis zu dieser Veröffentlichung? Ok warum, weshalb, wieso…….wer weiß.
 
Und schon wieder sechs…….Sechs mal kommt man dämonisch geschwärzt um die Ecke, davon einmal instrumental mit dem Opener “Darkest Rise” und dies mit einer Gesamtspielzeit von knapp 25 Minuten.
 
Becoming” – screamend beginnend, schwer mit den entsprechenden Double-Bass, die dazukommenden Growls und nicht zu vergessen der extreme Sound fängt mich ein. Des Weiteren erinnern mich die hohen Schreie an die Hexe Dul Incaru aus Destiny 2 im Quest “der zerbrochene Thron”. Sehr geil und genauso ergeht es mir mit “Violent Uprising“, der wild stampfend wie ein Oger über mich hereinbricht.
 
Sound Of Perfidy” bietet stimmlich brutale Abwechslung im Zusammenspiel und kreativ wird auch hier im Songwriting an die Sache herangegangen. “Fallen” ist ok, aber geht mir persönlich zu wenig aus sich heraus und “Fathomless” beschließt das Ganze schmerzvoll und ruhig.
 
Fazit: Aus meiner Sicht ein gelungenes Debüt, aber die kommende Entwicklung wird zeigen ob sie weiter hell erleuchten oder schwarz verglühen.
 
von mir gibt es 8 von 10 Hellfire-Punkten
 
Trackliste:
 
1. Darkest Rise
2. Becoming
3. Violent Uprising
4. Sound Of Perfidy
5. Fallen
6. Fathomless
 

weitere Infos:

 

 

 

 

 
 
 
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