Heavy Water – Dreams of Yesterday

© Heavy Water

 

Geschrieben von: Daniel Seidel
Band: Heavy Water
Album: Dreams of Yesterday        
Genre: Heavy Rock
Plattenfirma: Silver Lining Music
Veröffentlichung: 29.09.2019

 

So, da sitze ich nun vor dem PC und durch die Anlage läuft „Dreams Of Yesterday“ von Heavy Water, der Band von Vater und Sohn Byford. So an und für sich habe ich mich darauf gefreut, da ich Biff Byford mag und durchaus auch Saxon nicht schlecht finde.

Mit dem Start der ersten Töne der Platte wird mir aber schnell klar, dass ich jetzt mal schleunigst Saxon aus meinem Kopf rausbekommen muss, da das so gar nicht danach klingt. Kann ja auch an und für sich nicht, da Sohn Seb aus einer anderen Rock-Richtung kommt.

Und so folgen für mich in den nächsten 35 (anstrengenden) Minuten ein Mischmasch an Songs, die hier und da an Soundgarden oder Alice In Chains erinnern (Leider auch so gar nicht meins). Alles, was ich zu hören bekomme, wirkt so, als wäre es schon zigmal dagewesen. Songs wie dem Titelstück oder „How Much Can You Take“ kann ich ja durchaus was abgewinnen, aber das ist einfach zu wenig für mich, um eine Platte gut zu finden.

Natürlich kann ich es verstehen, dass Vater und Sohn die Leidenschaft für Musik dann auch gemeinsam ausleben möchten (auch durchaus sollen), aber diese Art von Musik gibt mir nicht sonderlich viel. Und eine Spielzeit von 35 Minuten für ein Full-Length-Album ist ja schon fast eine Frechheit (so sehr es eine sehr gute Produktion hat)!

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass viele von euch da einer absolut anderen Meinung sind, aber Heavy Water wird bei mir in der Schublade eingeordnet mit „Hat man gehört und gut ist“. Sorry, doch mir bleibt da nichts anderes übrig als zu sagen: Von mir gibt es 5 von 10 Hellfire Punkten.

 

Tracklist:

01 Dream of Yesterday
02 Don´t Take Ist For Granted
03 How Much Can You Take
04 Castaway
05 Shadows Of Life
06 Never Love Again
07 Another Day
08 Be My Saviour
09 Chain Reaction
10 Life To Live

 

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