Ceremony Of Silence – Outis

Geschrieben von Susanne Kneisel
Band: Ceremony Of Silence
Album: Outis
Genre: Death Metal
Plattenlabel: Willowtip Records
Veröffentlichungsdatum: 05. April 2019

 

2015 entsteigt das Duo (guitar and drums) aus dem slowakischen Untergrund und präsentiert mit Outis sein Debüt-Album.
Wie schon das Cover (designt von Drummer Svajatogor im traditionellen Woodblock Print) erahnen lässt, zieht sich eine düstere und mystische Stimmung durch das gesamte Album.

Die Vocals fügen sich in mighty Riffs und Drumparts ein. Dies unterbricht energiegeladen die Schwermütigkeit der Songs, die sich jedoch alle sehr ähneln.
Aber das wiederum macht es zu einem Gesamtwerk.

Die Bedeutung „Outis“ weckte meine Neugier. Laut Google steht Outis für ein Pseudonym, welches Odysseus benutzte, als er im Kampf gegen Cyclops Polyphemus dessen Auge ausstach.

Die Titel der Songs finde ich daher recht passend gewählt. Mit „Trance Of Void“ habe ich auch noch einen Lieblingssong gefunden.

Was hier zwei Mann an den Start bringen, ist schon bemerkenswert. Ich persönlich könnte mir zwar nur den ein oder anderen Song mal anhören, wer es aber atmosphärisch und schwermütig mag, kann dies ein ganzes Album lang genießen.

7 von 10 Hellfire-Punkten

 

Tracklist:

  1. Invocation Of The Silent Eye
  2. Ceremony Of A Thousand Stars
  3. Trance Of Void
  4. Upon The Shores Of Death
  5. Black Sea Of Drought
  6. Arising Of No Man
  7. Into The Obscure Light

 

Line Up:

Vilozof – guitar/bass
Svajatogor – drums

 

Mehr Infos:

Ceremony Of Silence Homepage

Ceremony Of Silence auf Facebook

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.