Vananidr – Damnation

© Vananidr

 

Geschrieben von: Susanne Kneisel
Band: Vananidr
Album: Damnation
Genre: Melodic Death Black Metal
Plattenlabel: Purity Through Fire
Veröffentlichungsdatum: 24. Januar 2020

Der erste Tag im neuen Jahr. Nordische Temperaturen, Sonne und die Vorfreude auf das neue Album „Damnation“. A perfect Day, um mich so vom Jahreswechsel zu erholen.
„Road North“, mal gerade etwas über ein halbes Jahr alt (VÖ 31. Mai 2019), wurde schon für mich zu einem Masterpiece und die CD war ein „must have“ für meine Sammlung. 

Etwas zur Bandgeschichte (kopiert aus meiner Rezension zu „Road North“):
Aus der „Asche“ von Hydra und Synodus Horrenda entsteigt 2018 in Schweden das One-Man-Projekt Vananidr von Anders Eriksson. Schon in dem gleichen Jahr wird das Album „Vananidr“ mit Karl Thunander an den Drums veröffentlicht. 2019 folgt die Single „Bleak And Desolate“.

Doch nun zum neuen Release.

„Distilled“, was ein Einstieg. Power-Riffs, starkes Drumming und die leidenschaftlichen starken Vocals von Anders … welcome in the wonderful dark world.
Episch geht’s mit „Damnation“ weiter. „Hunter“ macht Headbanging“ unvermeidbar und ich bin nach nur drei Songs schon völlig fasziniert.

Schwarzes Seelenfutter und Stilwechsel innerhalb der Songs vom Feinsten.
So geht das weiter und ich weiß gar nicht mehr, was ich noch zu den weiteren Songs schreiben soll. Ich habe daher beschlossen, mich einfach nur mitreißen zu lassen und den Rest der Scheibe zu genießen. 

„Damnation“ … dieses Album ist „a black/death hell of seven tracks“. Weiter so Anders &Co. 🖤 Meine Punkte-Vergabe stand eigentlich schon von Anfang an fest und meine Prognose hat sich mehr als bestätigt.
Es konnten nur 10 von 10 Hellfire-Punkten werden.

Trackliste:

  1. Distilled
  2. Damnation
  3. Hunter
  4. Tides Of Blood
  5. Wounds Of Old
  6. Reflection
  7. Void

Line Up:

Anders – Vocals, Guitars, Bass
Rickard – Guitars
Ljusebring- Drums

 

Mehr Infos:

https://www.facebook.com/vananidr/

 

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