Redaktions Quick5: Gernot stellt sich Kirstins Fragen

Keine Band, kein Plattenlabel oder Veranstalter. Nein… heute stellen sich unsere Teammitglieder dem Quick5-Interview. Mal schauen, was wir von Gernot erfahren.
Auf Kirstin fiel das Los, Gernot zu interviewen.

Kirstin: Wie entstand deine Leidenschaft sowohl vor als auch hinter der Kamera tätig zu werden, und was verbindet dich damit?

 

Gernot: Ich habe eigentlich immer nur hinter der Kamera gestanden. Für mich war es immer komisch fotografiert zu werden, einfach unangenehm. Nun brauchte ich im Frühjahr Fotos für die Pressearbeit der Rettungshundestaffel.
Die Kollegin wollte aber nicht nur für die paar Fotos kommen, also haben wir daraus ein Shooting mit mir als Model gemacht. Ich hatte so viel Spaß dabei, und war von den Ergebnissen so begeistert, dass ich das jetzt öfter mache.

 

Kirstin: Wie bist du zum Team Hellfire gekommen und welche Aufgaben übernimmst du?

Gernot: Unser stellvertretender Chef Jörg und ich kennen uns aus Fotogräben bei Metal Konzerten in den 80er Jahren.
Wir haben uns durch sein Hobby Mittelalter wiedergetroffen. So bin ich dann zum Team gestoßen. Ich schreibe schon mal Rezis, mache mal ein Interview, oder habe einen Bericht zum Todestag von Lemmy geschrieben.
Für mehr fehlt mir oft die Zeit.

 

Kirstin: Welches Genre begleitet dich dabei am meisten?

Gernot: New Wave Of British Heavy Metal, klassischer Metal, Hard Rock und Rock.
Gelegentlich gefällt mir aber auch mal was anderes.

 

Kirstin: Was würdest du dir wünschen, mit dem Hellfire Magazin selbst erleben zu können (Erlebnis, Konzert o.ä)?

Gernot: Das eine oder andere Konzert, wobei Jörg meist zu den Sachen fährt, die mich interessieren. Zum Beispiel bin ich ein großer Chris Thompson Fan. IQ wäre auch ein Highlight, ich habe damals in Kleve Fotos für das Booklet ihrer ersten Live CD gemacht. Ansonsten wäre Saxon mal was, Whitesnake, Judas Priest,….. aber, wie gesagt, oft fehlt mir auch die Zeit. 

 

Kirstin: Wie sehr prägt deine Liebe zu deinem Job dabei dein Leben?

Gernot: Die Liebe zu meinem Job, ich bin Trainer für Personenspürhunde und das damit verbundene Ehrenamt.
Die Rettungshundearbeit prägt mein Leben sehr stark. Es betrifft sowohl die Zeit, als auch mein Leben generell, denn bei uns leben 3 Rettungshunde im Haus. Damit ist natürlich auch viel Verantwortung verbunden.

 

Interview: Kirstin

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