VA Rocks – I Love VA Rocks

(c) VA Rocks

 

Geschrieben von Hans Dadaniak
Band: VA Rocks
Album: I Love VA Rocks
Genre: Rock’n’Roll
Plattenfirma: METAL VILLE Band & Label Pool
Veröffentlichung: 18.10.2019

 

Wer bei VA Rocks an „Various Artists“ denkt, liegt genauso falsch wie ich. Bei VA Rocks handelt es sich um ein Girl Trio aus Schweden.

Beim Genre bin ich mir eigentlich auch nicht so sicher, ob es Rock’n’Roll, Punk’n’Roll, Funrock oder einfach nur Rock ist.
Jedenfalls macht es wahnsinnig Spaß den Mädels zuzuhören.

Direkt der Opener nimmt mich mit. Etwas, das manche sogenannten Powerbands bis jetzt noch nicht auf die Reihe bekommen.
Danach geht es dann für mich in reiner Punkkultur weiter. Mit dem Unterschied, die Mädels beherrschen ihre Instrumente.
Bei „Code of the Road“ denke ich bei der Eröffnung direkt an die „Stones“. Der Song hat was. Ordentlich Drive, mit einer etwas ruhigeren Passage, die gerade dazu gemacht ist, bei einer Liveperformance das Publikum abzuholen.
„Gonna Get You“ ist dann eine Nummer, die sich so einreiht und einfach nur Spaß macht.
Anders als „Woman“. Ein Song, der für mich mehr eine blueslastige Rocknummer ist.
„Rebel Blood“ ist dann eher wieder so eine rotzfreche Nummer die stilmäßig nicht so richtig einordnen lässt, aber warum auch. Es macht einfach Spaß bei zuhören.
Mit „Hit The Road“ sind wir dann wohl eindeutig beim Punk angekommen. Ähnlichkeiten zu den „Ramones“ lassen sich da nicht verleugnen.
„Romeo & Juliet“ ist dann für mich wieder eher eine Rocknummer, die auch gut als Singleauskopplung bestehen könnte.
Bei „Here Comes Trouble“ denke ich dann erstmal an „Girlschool“ und etwas weiter an „Twist and Shout“ eine gute Kombination aus neuen und alten Musikstilen.
Und zum Abschluss gibt es noch ein wenig Herzschmerz. Mit „Never ln A Million Years“ bekommen wir eine schöne Ballade präsentiert, welche als erstes durch ihre Akustikgitarre auffällt. Das nächste, was auffällt, es ist der Song mit der längsten Laufzeit.

Alles in allem ein sehr gelungenes Album, das keine direkten Schwächen hervorbringt, sondern einfach nur Spaß macht.
Dafür vergebe ich 8 von 10 Hellfire-Punkten

 

Tracklist:

  1. NMFTG INTRO
  2. No more Fucks To Give
  3. The Code Of The Road“
  4. Gonna Get You
  5. Woman
  6. Rebel Blood
  7. Hit The Road
  8. Romeo & Juliet
  9. Here Comes Trouble
  10. Never ln A Million Years

 

LineUp:

lda Svensson Vollmer – Guitar/Lead Vocals
Klara Wedding – Bass/ Backing Vocals
Frida Rosén – Drums/ Vocals

 

Weitere Infos:
Web: http://www.varocksofficial.com
Facebook: https://www.facebook.com/VAROCKSswe
YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=jNlhSx9t5RE

 

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