Wacken 2025: Donnerstag 31.07.2025, Tag 2

Bericht und Fotos: Jörg Schnebele

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Ich starte gleich um 11:00 Uhr an der W:E:T Stage mit dem lokalen indischen Metal Battle Gewinner Panchabhuta. Wie schon in den vergangenen Jahren, ist dieser Teil des WOA ein unerschöpflicher Quell aus interessanten neuen Bands aus der ganzen Welt.
Panchabhuta pflegen die indische Tradition und mischen sie mit Heavy Metal. Folkloristische Gewandungen und traditionelle Klänge werden mit harten Riffs gepaart. Für westliche Ohren ohne Frage gewöhnungsbedürftig. Entweder, man lässt sich auf diese Musik ein, oder eben nicht.
Ich war recht angetan von der Darbietung der Inder; vielleicht auch, weil ich Musik und Optik zu gleichen Teilen genossen habe.
Für mich ein toller Auftakt in den Donnerstag.

Danefae haben das Metal Battle in Dänemark für sich entschieden und trumpften mit zwei Sängerinnen auf. Die Musik könnte man am besten mit Crossover Prog bezeichnen, was allerdings alles und nichts aussagt. Es dauerte etwas, bis die Herren der Band auf der Bühne auftauten.
Das, was ich an Infos über die Band im Netz finden konnte sagt aus, dass es sich „lediglich“ um ein Quartett mit Anne Olesen als Sängerin handelt. Ich muss aber sagen, dass gerade das Vokal Battle der beiden weiblichen, sehr ähnlich klingenden Stimmen, das Ganze sehr reizvoll gemacht hat.

Metal Battle die Nächste: Musikalisch nicht so meine Fall, dafür aber live ein Brett sondergleichen: Aesect aus Irland holten aus dem Publikum alles raus, was möglich war. Ein umtriebiger, agiler und energiegeladener Auftritt, der vielen dauerhaft im Gedächtnis bleiben dürfte. Aesect ist definitiv eine Band, die das Sprungbrett „Wacken“ zu ihrem Vorteil nutzen dürfte. Die Band gibt es bereits seit 2010; es sei ihnen gegönnt, dass man nun auf der Karriereleiter weiter nach oben kommt.

Von der W:E:T Stage die paar Meter zur Headbangers Stage, wo nun Alpha aus Uruguay ihr Land im Metal Battle vertraten. Speziell Sänger Pablo Costa ist ein Tier auf der Bühne uns stand keine Sekunde still. Auch hier, der Deathcore der Band ist nicht wirklich nach meinem Geschmack; aber die Band auf der Bühne zu sehen, machte jede Menge Spaß. Damen hoch!

Die Tschechische Republik beim Metal Battle wurde anschließend auf der W:E:T Stage durch Refore vertreten. Fürs Publikum gabs eine kräftige Portion Thrash auf die Ohren. Die Band gibt’s inzwischen unter diesem Namen seit 2016, und dementsprechend hätte ich mir etwas mehr Action auf der Bühne gewünscht. Aber Wacken ist nun mal ne große Nummer, so dass ich das eingeschränkte Performance unter „Nervosität“ abhake.

Wer die Gruppe Heilung kennt, der bekommt so in etwa eine Vorstellung, was einen bei Tabernis erwartet. Auf der Wackinger Stage war also mein nächster Halt, um mir die mystische, mittelalterliche Musik der „Imker“ anzuschauen und anzuhören. Mit Heavy Metal hat die Gruppe wahrlich nichts zu tun; trotzdem eine interessante Abwechslung.

Die Amis von Prong starteten 1986, also zu einer Zeit, in der die Metal Szene in den Kinderschuhen steckte. Zur damaligen Zeit konnte nicht jeder Metalhead (mich eingeschlossen) etwas mit dem Crossover Thrash anfangen. Wie man weiß, ist das Genre Metal inzwischen extrem breit aufgestellt, so dass die Musik von Prong gar nicht mehr Außenseiter Musik ist.
Ich habe die New Yorker nie gesehen; von daher war der Weg zur Louder Stage für mich Pflicht!

Coppelius sind etwa wie Apocalyptica auf Spaß-Drogen. Ein musikalisches Theater mit Aller größtem Unterhaltungswert. Die Jungs musste ich unbedingt sehen und hechtete zur Wackinger Stage. Bedauerlicherweise konnte ich nicht den ganzen Set bleiben, schließlich wartete die nächste Band auf mich.
Definitiv freue ich mich aber jetzt schon darauf, die Kapelle bei nächster Gelegenheit wiederzusehen.
Unterhaltung mit Spitzenqualität!!!

Die Metal Battle Repräsentanten für Süd-Afrika waren Halvar, die der Meute vor der Bühne besonders durch ihren Bassisten Josh Barkley im Gedächtnis bleiben sollten. Der Knabe ließ seine innere Bestie raus und raste mit allmöglichen Grimassen über die Bühne. Der Death / Thrash Mix kam beim Publikum super an, so dass Halvar den W:E:T Stage Gig unter „erfolgreich“ verbuchen konnten.

Ich muss gestehen, dass ich Ugly Kid Joe, als sie erfolgreich 1993 „Cats In The Cradle“ veröffentlichten und die Charts stürmten, irgendwie nie richtig einordnen konnte. Für Hard Rock zu weich, für Pop zu hart. „Rock“ traf es wohl am besten. Dass „Cats In The Cradle“ gar ein Cover von Harry Chapin war, habe ich erst viel später erfahren.
Ich habe die Band all die Jahrzehnte aus den Augen verloren und erst vor kurzem einige Live Videos gesehen, die mich aufhorchen ließen. Die Kalifornier sind ziemlich rockig, was mich dann dazu trieb, mir die Band auf der Louder Stage anzuschauen. Und tatsächlich: ich habe Ugly Kid Joe echt unrecht getan. Ein klasse Gig vor abertausenden begeisterter Fans.

Nachdem 2022 die Höhner kölsche Musik-Kultur nach Wacken gebracht haben, folgte ihnen dieses Jahr BAP auf den Fuß. Wolfgang Niedecken plant so langsam seinen Ausstieg aus dem Tour Leben, nicht jedoch ohne einen fetten Gig auf dem Holy Ground hinzulegen. Sollte sich jemand im Vorfeld Gedanken gemacht haben, dass das Infield ob der kölsche Sprachbarriere ziemlich leer und ausschließlich deutschsprachich besetzt sein würde, der sah sich getäuscht. Rockmusik kennt keine sprachlichen Barrieren.
Für mich das erste Mal, dass ich BAP gesehen habe. Der Plan ist, die Jungs im kommenden Jahr auch in der Lanxess Arena in Köln zu feiern.

Todes Black Metal mit Schmuddel-Image erwartete mich auf der Headbangers Stage. Die Norweger von Svarttjern (Schwarzsee) ballerten unbarmherzig ihre Songs in die Welt. Man wird es erahnen: musikalisch nicht mein Ding aber von der fotografischen Seite her ein Festessen.

45 Jahre Grave Digger! kaum zu glauben, dass es die Band bereits 45 Jahre gibt. Und alt und träge geworden sind Chris Boltendahl und seine Mannen bei Leibe nicht, wovon sich plus/minus 50000 Leute vor der Harder Stage überzeugen konnten. „Neu“ Gitarrist Tobias Kersting hat sich inzwischen bestens eingespielt. Ein perfekter Set bei (für dieses Jahr) umwerfenden Wetter.

Michael Schenker spielt einen UFO Set! Meiner Meinung nach waren seine UFO Jahre 1973-1978 die stärksten seiner Karriere. Von daher waren die Erwartungen groß, als ich zur Faster Stage pilgerte. Die große Frage, die im Raum stand war, wer das Micro übernehmen würde. Natürlich wäre Phil Mogg die Idealbesetzung gewesen. Aber knapp dahinter Erik Grönwall, der die Songs wirklich überzeugend und perfekt interpretierte. Schade, dass ich in der ersten Foto Gruppe im Pit war. Meine Kolleginnen und Kollegen der zweiten Gruppe hatten das Vergnügen, dass sie noch Slash zusammen mit Michael erleben konnten.

Hellbutcher aus Schweden sind absolute Abrissbirnen. Wo die reinknallen, steht kein Stein mehr auf dem anderen. Ich habe die Jungs vor ein paar Wochen beim Detze Festival das erste Mal gesehen und war komplett begeistert. Besonders Sänger Per Gustavsson ist Garant für jede Menge geiler Bilder. Die Headbanger Stage wurde von einem Erdbeben erfasst und dem Erdboden gleichgemacht!!

Static-X sagten mir bis dato nichts, und ich ließ mich ausschließlich vom Promo Foto der New Yorker Band zur Louder Stage locken. Die Band wurde 1994 noch unter dem Namen Deep Blue Dream gegründet. Diverse Umbesetzungen, schließlich Auflösung der Band und 2018 Wiedervereinigung mit Original Mitglied Wayne Static. Mir sagte die Band wie gesagt nichts, aber über 1 Mio Follower….
Interessanter Set, der mich persönlich eher aus Sicht des Fotografen ansprach.

Mystopera sind eine neue Band, die nach eigenen Angaben „kraftvollen Metal und mitreißenden Folk“ miteinander verbindet. Das Debütalbum just erschienen, wurde der Öffentlichkeit nun auf der Wackinger Bühne präsentiert. Auf dem Album waren Gastmusiker der unterschiedlichsten Couleur vertreten und auch in Wacken waren unter anderem Ralf Scheepers von Primal Fear, Saskia Maria von Schandmaul, Pinto von Frohsinn und Anni Thoma von den Irrlichtern mit dabei. Ein toller Set, der zwischen sanften Mittelalter Tönen und powervollen Metal Vibes pendelte.

Benediction kommen, wie auch Ozzy Osbourne,  aus Birmingham und so war es nicht verwunderlich, dass Dave Ingram und Mannschaft, Ozzy mehr als nur einmal huldigten und das Publikum immer wieder zu „Ozzy Ozzy“ Rufen anstachelte.
Darüber hinaus war der Set der Jungs bombastisch, und dass, obwohl Petrus mal wieder meinte, den Holy Ground unter Wasser setzen zu müssen.

Vom Death Metal zum Irish Folk/Rock. Einen größeren Kulturschock gibt es kaum. Auf der Wackinger Stage spielte die australische Band The Rumjacks. Ist schon seltsam, dass gerade eine Australische Combo diese Art von Musik zum Besten gibt; aber vielleicht sind die Vorfahren der Band aus Irland eingewandert; wer weiß. Leider goss es immer noch, so dass wir fotografierendes Volk kaum die Muße hatten, den Songs zu lauschen.

Dass die Norweger 1349 nicht auf meiner musikalischen Wellenlänge liegen, war mir natürlich schon vorher klar. Vielmehr versprach ich mit von den Black Metallern interessante Fotos auf der W:E:T Stage. Leider war die Bühne durchweg in einer Nebelwand mit, wie sollte es anders sein, rotem, wahlweise blauen Licht getaucht. Somit war die Band auch seitens Publikum kaum erkennbar (da könnten die Musiker sich eigentlich das Corps Painting sparen).
Interessante Herausforderung für den Fotografen in mir und mein Abschluss des zweiten Tages beim WOA.

I’m starting at 11:00 a.m. at the W:E:T Stage with local Indian Metal Battle winner Panchabhuta. As in previous years, this part of WOA is an inexhaustible source of interesting new bands from all over the world.
Panchabhuta cultivate Indian tradition and mix it with heavy metal. Folkloric costumes and traditional sounds are paired with hard riffs. For Western ears, it definitely takes some getting used to. Either you get into this music, or you don’t.
I was quite taken with the Indians‘ performance, perhaps because I enjoyed the music and visuals in equal measure.
For me, it was a great start to Thursday.

Danefae won the Metal Battle in Denmark and impressed with two female singers. The music could best be described as crossover prog, which says everything and nothing at the same time. It took a while for the band members to warm up on stage.
The information I was able to find about the band online indicates that it is “merely” a quartet with Anne Olesen as the vocalist. However, I must say that the vocal battle between the two female singers, whose voices sound very similar, made the whole thing very appealing.

Metal Battle Next: Musically not really my cup of tea, but live they were unbeatable: Aesect from Ireland got everything they could out of the audience. An energetic, agile, and energetic performance that will remain in many people’s memories for a long time. Aesect is definitely a band that should be able to use the “Wacken” springboard to their advantage. The band has been around since 2010; they deserve to climb further up the career ladder.

 Von der W:E:T Stage die paar Meter zur Headbangers Stage, wo nun Alpha aus Uruguay ihr Land im Metal Battle vertraten. Speziell Sänger Pablo Costa ist ein Tier auf der Bühne uns stand keine Sekunde still. Auch hier, der Deathcore der Band ist nicht wirklich nach meinem Geschmack; aber die Band auf der Bühne zu sehen, machte jede Menge Spaß. Damen hoch!

 The Czech Republic was represented at Metal Battle by Refore on the W:E:T Stage. The audience was treated to a heavy dose of thrash metal. The band has been performing under this name since 2016, so I would have liked to see a little more action on stage. But Wacken is a big deal, so I’ll chalk up the limited performance to “nerves.”

 Anyone familiar with the band Heilung will have a rough idea of what to expect from Tabernis. So my next stop was the Wackinger Stage to watch and listen to the mystical, medieval music of the the “beekeeper”. The band has nothing to do with heavy metal, but it’s still an interesting change of pace.

 The Americans from Prong started out in 1986, at a time when the metal scene was still in its infancy. Back then, not every metalhead (myself included) could relate to crossover thrash. As we know, the metal genre has become extremely diverse, so that Prong’s music is no longer considered outsider music.
I’ve never seen the NY band before, so heading to the Louder Stage was a must for me!

Coppelius are like Apocalyptica on fun drugs. A musical theater with the highest entertainment value. I had to see these guys and rushed to the Wackinger Stage. Unfortunately, I couldn’t stay for the whole set, as the next band was waiting for me.
But I’m definitely looking forward to seeing the band again at the next opportunity.
Top-quality entertainment!!!

 he Metal Battle representatives for South Africa were Halvar, who made a lasting impression on the crowd in front of the stage, particularly thanks to their bassist Josh Barkley. The young man unleashed his inner beast and raced across the stage making all kinds of grimaces. The death/thrash mix went down really well with the audience, so Halvar could chalk up their W:E:T Stage gig as a success.

 I must admit that when Ugly Kid Joe released their hit “Cats In The Cradle” in 1993 and stormed the charts, I never really knew how to categorize them. Too soft for hard rock, too hard for pop. ‘Rock’ probably described them best. I only found out much later that “Cats In The Cradle” was actually a cover of Harry Chapin’s song.
I lost sight of the band for decades and only recently saw some live videos that caught my attention. The Californians are pretty rocking, which prompted me to check out the band on the Louder Stage. And sure enough, I had really done Ugly Kid Joe an injustice. A great gig in front of thousands of enthusiastic fans.

 After the Höhner brought Cologne music culture to Wacken in 2022, BAP followed hot on their heels this year. Wolfgang Niedecken is slowly planning his retirement from touring, but not without putting on a huge gig at Holy Ground. Anyone who thought beforehand that the infield would be pretty empty and exclusively German-speaking due to the Cologne language barrier was proven wrong. Rock music knows no language barriers.
This was the first time I saw BAP. The plan is to celebrate the guys at the Lanxess Arena in Cologne next year.

 Death black metal with a grungy image awaited me on the Headbangers Stage. The Norwegians from Svarttjern (Black Lake) relentlessly blasted their songs into the world. You can guess: musically not my thing, but from a photographic point of view, a feast for the eyes.

45 years of Grave Digger! It’s hard to believe that the band has been around for 45 years. And Chris Boltendahl and his bandmates are certainly not old and sluggish, as the 50,000 or so people in front of the Harder Stage were able to see for themselves. “New” guitarist Tobias Kersting has now settled in perfectly. A perfect set in (for this year) stunning weather.

 Michael Schenker is playing a UFO set! In my opinion, his UFO years from 1973 to 1978 were the strongest of his career. So expectations were high when I made my way to the Faster Stage. The big question on everyone’s mind was who would take over the mic. Of course, Phil Mogg would have been the ideal choice. But Erik Grönwall was a close second, delivering truly convincing and perfect interpretations of the songs. It’s a shame that I was in the first photo group in the pit. My colleagues in the second group had the pleasure of seeing Slash together with Michael.

 Hellbutcher from Sweden are absolute wrecking balls. Wherever they hit, no stone is left standing. I saw the guys for the first time a few weeks ago at the Detze Festival and was completely blown away. Singer Per Gustavsson in particular guarantees plenty of awesome pictures. The Headbanger Stage was hit by an earthquake and razed to the ground!

I  had never heard of New York based Static-X before, and I was drawn to the Louder Stage solely by the band’s promo photo. The band was founded in 1994 under the name Deep Blue Dream. After various line-up changes, the band eventually split up, only to reunite in 2018 with original member Wayne Static. As I said, I had never heard of the band, but they have over 1 million followers…
An interesting set that appealed to me more from a photographer’s perspective.

 Mystopera is a new band that, according to their own description, combines “powerful metal and rousing folk.” Their debut album has just been released and was presented to the public on the Wackinger stage. The album features guest musicians from a wide variety of genres, and Ralf Scheepers from Primal Fear, Saskia Maria of Schandmaul, Pinto von Frohsinn and Anni Thoma from Irrlichter were among those who performed at Wacken. A great set that oscillated between gentle medieval tones and powerful metal vibes.

 Benediction, like Ozzy Osbourne, come from Birmingham, so it was no surprise that Dave Ingram and his band paid tribute to Ozzy more than once and repeatedly incited the audience to chant “Ozzy Ozzy.”
What’s more, the guys‘ set was bombastic, even though the weather gods once again decided to flood Holy Ground.

From death metal to Irish folk/rock. There could hardly be a greater culture shock. The Australian band The Rumjacks played on the Wackinger Stage. It’s strange that an Australian combo would play this kind of music, but maybe the band’s ancestors immigrated from Ireland; who knows. Unfortunately, it was still pouring rain, so we photographers hardly had time to listen to the songs.

 Of course, I knew beforehand that the Norwegians 1349 weren’t really my cup of tea musically. Instead, I was more excited about the cool photos I could take of the black metal band on the W:E:T Stage. Unfortunately, the stage was completely shrouded in a wall of fog with, unsurprisingly, red or blue lighting. As a result, the band was barely visible to the audience (the musicians could have saved themselves the trouble of body painting).
This presented an interesting challenge for the photographer in me and marked the end of my second day at WOA.

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