
© Lindemann – Und die Engel singen (Single)
Geschrieben von Helgvar Sven Mánfreðson
Band: Lindemann
Album: Lindemann – Und die Engel singen (Single + 3 x Remix)
Genre: NDH
Plattenfirma: Out of Line Music
Veröffentlichung: 08.08.2025
Einige Monate nach „Meine Welt“ veröffentlichte Till Lindemann am 11. Juni 2025 die Single „Und die Engel singen“ digital. Die physischen Ausgaben folgten am 8. August desselben Jahres. Sky Van Hoff, der bereits mehrere Songs auf dem Album „Zunge“ geschrieben hatte, ist der Komponist. Das Cover-Artwork basiert auf einer Bleistiftzeichnung von Lisa Marie Tietz, die wiederum von einem Foto von Till inspiriert wurde, das Jens Koch aufgenommen hatte. Soweit der Auszug aus dem Internet der Lindemann-Seite.
(Quelle: hier nachzulesen ).
Mir liegt nun dieses „Einzelstück“ inklusive der drei dort hinterlegten Remixe vor. Ich beichte und gestehe, dass ich ein großer musikalischer Fan von allem bin (Rammstein, Lindemann & Tägtgren und Lindemann alleine) und erste hier genannten seit ihrem Debütalbum „Herzeleid“ aus dem Jahre 1995 höre. Die Veröffentlichung durfte ich im mittleren Alter miterleben und so ist es dann bis heute hörend haftend geblieben, auch ohne Sekundenkleber.
Nun zurück in die heutige Zeit. Das Reine „Und die Engel singen“ selbst eröffnet gleich mit den harten Klängen und daher ohne die klangliche Vorbegleitung des „verstörenden Vorspiels“ namens Ein Schuss, ein Treffer wie im Video. Alles andere ist wohl identisch, daher muss ich den Song auch nicht weiter be -und umschreiben, außer vielleicht das mir auch hier die Art und Weise hörend gefällt.
Wenn ich mich nicht ganz irre, wurde der „(Alas Caidas Hocico Remix)“ schon einmal vorher veröffentlicht, nebst dem „SWARM Remix“. Egal, man bekommt hier die klanglichen Momente der mexikanischen Hocico als Hauptmahlzeit serviert und so kommt rhythmisch feines und EBM lastiges aus dem Äther. Der Dritte im Bunde ist der „Virtual Riot Remix„, der eher chillig und sphärisch im Vergleich zum Vorgänger seine Kreise zieht. Manchmal ist es leider so, dass ein Remix den kompletten Song übernimmt und vom eigentlichen kaum was übrig bleibt. Hier ist es noch nicht ganz der Fall, also alles gut für diejenigen die es mögen. Last but not least haben wir den „White Zoo Remix„. Dieser hat schwebende und elektronisch härtere Momente mitgebracht, wobei die Zweiten sehr interessante Klänge in breiter Vielfalt präsentieren.
Braucht man dies im gesamten oder kann es schockgefroren werden? Diese Entscheidung treffe jeder selbst für sich. Von mir gibt es 7 von 10 Hellfire Punkten.
Tracklist:
1 Und die Engel singen 3:28
2 Und die Engel singen (Alas Caidas Hocico Remix) 4:17
3 Und die Engel singen (Virtual Riot Remix) 4:36
4 Und die Engel singen (White Zoo Remix) 3:36
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