In Limine – nveteratus

© In Limine

 

Geschrieben von: Stefan Lorenzen
Band: In Limine
Album: Inveteratus
Genre: Thrash/Death/Groove Metal
Plattenfirma: Rockshots Records
Veröffentlichung: 24.10.2025

 

Mit ihrem Debütalbum „Inveteratus“ feuert das italienische Musikprojekt aus allen Rohren und serviert uns Songs aus den verschiedensten Genres. Der Opener „Soldier Child“ eröffnet mit einem Kinderchor, welcher sich in einen Chor aus Soldaten verwandelt. Sofort gibt es ordentlich Blast Beats auf die Ohren.

„Misleading“ hält das Tempo etwas hoch und erinnert an Thrash Metal Veteranen wie TESTAMENT. Das folgende „Instinction“ ist etwas gemächlicher und kommt schon fast Metalcore lastig durch die Boxen. Zum Ende des Songs kommen sogar mal ganz ruhige Töne zum Vorschein.

Die bisherigen Songs würde ich alle dem Genre Thrash Metal zuordnen. Dieses unterstreicht „Psychic Frame Subsidence“ eindrucksvoll. Mit ordentlichem Temporiffing und Drumming geht es hier voll zur Sache. „Silence Completion“ legt da nochmal in Sachen Härte eine Schippe drauf und die Blast Beats bestimmen den Rhythmus.

Das zweite Instrumental „A Veil, A Shield“ könnte auch fast von METALLICA zu deren 86er-Hochzeiten stammen. Der Schlussakkord „Misoneism“ zeigt noch mal die ganze Bandbreite der Band. Thrash Metal mit akustischen Einlagen. Das Album erinnert mich vom Stil her sehr stark an TESTAMENT.
Von mir gibt es 7,5 von 10 Hellfire-Punkten.

 

Tracklist:

01 Soldier Child
02 Same Language Babilonia
03 Misleading
04 Instinction
05 Echoing to Nothing (Instrumental)
06 Ruins of Flesh
07 Psychic Frame Subsidence
08 Silence Completion
09 A Veil, A Shield (Instrumental)
10 Unfollow
11 Misoneism

 

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