
© Downswing
Geschrieben von: Stefan Lorenzen
Band: Downswing
Album: And Everything Was Dark
Genre: Metalcore
Plattenfirma: MNRK
Veröffentlichung: 24.10.2025
DOWNSWING aus den Vereinigten Staaten haben ihren Sound seit 2016 immer weiterentwickelt und sind der Meinung mit dem neuen Album „And Everything Was Dark“ genau die Mischung gefunden zu haben, wofür der Name DOWNSWING steht. Eingängige Refrains, harte Breakdowns, Atmosphäre und Emotionen.
Dieses wird direkt beim Opener „No God to me“ zum Besten gegeben. Markerschütternde Screams paaren sich mit emotionalem Gesang und harte Riffs mit raffinierten Hooks. Und in guter Metalcore Tradition dürfen natürlich auch nicht die Breakdowns fehlen. So geht es durch die nächsten Tracks, bevor dann mit „In a Daze“ ein etwas ruhigerer Song sich den Weg in die Gehörgänge bahnt.
Das heißt aber nicht, dass dieser weniger kraftvoll ist. Schon der nächste Song „For what it´s worth“ geht wieder richtig ab und geht brutal voran. Mit „Serpent“ folgt dann noch der härteste Song des Albums. Der Bass dröhnt hier ordentlich in der Magengrube. Mit „Letting go“ wird es dann etwas Massentauglicher und nicht mehr so düster wie beim vorherigen Song.
Der letzte Song „Eternal – RFM“ ist dann wieder Metalcore at it´s Best. Wer Metalcore auf seiner Liste stehen hat, sollte hier unbedingt ein Ohr riskieren und der ein oder andere Song lädt auch nicht so Metalcore affine Metalheads einmal reinzuhören. Von mir gibt es 8 von 10 Hellfire-Punkten.
Tracklist:
01 No God to me
02 Emptiness Remains
03 Drowned Out
04 Thanks for Nothing
05 In a Daze
06 For what it´s worth
07 Stand by…
08 Serpent
09 Letting go
10 Too little too late
11 Eternal -RFM
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