Dixie Goat – There’s No Light Without Darkness

© Dixie Goat

 

von Mathias Keiber
Band: Dixie Goat
Album: There’s No Light Without Darkness
Genre: Stoner / Doom / Sludge
Plattenfirma: self-released
Veröffentlichung: 6. November 2020

Wer seine Band Dixie Goat nennt — frei übersetzt: Südstaaten-Satan — der hat meine Aufmerksamkeit. Weil mein Hirn unverzüglich eine stilistische Nähe zu von mir so geschätzten Bands wie Crowbar, Corrosion of Conformity und Down vermutet. Well done, Hirn! Denn genau das ist bei Dixie Goat aus Santiago de Chile der Fall. „There’s No Light Without Darkness“ ist das dritte Album des Trios, veröffentlicht wurde es bereits im November letzten Jahres.

Was sich auf der Scheibe abspielt, ist im Prinzip schnell erzählt, letztendlich dauert sie auch nur rund eine halbe Stunde: Gitarrist und Vokalist Nikki zockt richtig fette, äußerst gefällige Riffs, Drehzahl-starken Antrieb mit viel Hubraum liefern Drummer Seb und Bassist KF, die aber trotz aller Power größtenteils im mittleren Tempo-Bereich cruisen, dazu gibt’s dann noch oberlässige Bariton-Vocals von Nikki — und fertig ist das frühlingshafte Wohlfühl-Paket für Freaks wie mich. Natürlich auch wegen der organischen Produktion mit scheinbar grenzenlosem Bottom-End.

Kurzum: Dixie Goat machen auf „There’s No Light Without Darkness“ eigentlich gar nichts wahnsinnig besonderes. Aber sie machen es mir extrem leicht, ihre Mucke zu mögen. Und dafür gibt’s von mir 8 von 10 Hellfire-Punkten.

Songs
1. There’s No Light Without Darkness 04:44
2. Dancin’ On Your Grave 02:56
3. Two Faces 05:35
4. Widow’s Tear 04:39
5. Green Karma 03:02
6. Zuma 02:09
7. Supershit 02:35
8. From One Hell To Another 06:04

 

Weitere Infos:

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