Die besten Alben des Jahres 2025 – Wir vom Hellfire haben uns entschieden

Die Hellfire-Magazin Alben des Jahres 2025 (beliebige Reihenfolge)

Auch in diesem spannenden Jahr küren wir unsere persönlichen Lieblingsalben. Nicht gerade leicht, immerhin haben wir wieder mehr als 800 Alben besprochen. Also eine Menge Auswahl. Doch am Ende haben einige von uns ein Album rauspicken können, welches am meisten beeindruckt hat und auch auf Jahre hinaus in Erinnerung bleiben wird. Seht selbst und lest warum gerade diese Alben für uns DAS “Album des Jahre 2025” sind.


Dirkschneider & The Old Gang DATOG – Babylon

DATOG schaffen es wieder, den „alten“ Spirit der Achtziger in neuen Gewändern einzufangen. Darüber hinaus besticht die extreme stilistische Bandbreite, ohne die eigenen Trademarks zu verlieren
(Jörg Schnebele)

 

 

 

 

 

 

 

Testament – Para Bellum

…UND was für ein Album…alle Daumen senkrecht in den Himmel gereckt…
(Helgvar Sven Mánfreðson)

 

 

 

 

 

 

 

 

Scorpions – From the first sting

Es ist zwar kein neues Album in dem Sinne, aber eine geile Best Of Scheibe, die wirklich den Namen „Best Of“ verdient. Denn da sind Songs aus allen Epochen dabei (wenngleich mir persönlich noch ein paar uralte Klassiker fehlen). 60 Jahre Scorpions auf einer Scheibe
(Frank Weichert)

 

 

 

 

 

 

Edgeland – Tunnels

EDGELAND wandeln auf „Tunnels“ irgendwo in der Schnittmenge aus Hard Rock und Metal, und das so perfekt, dass ich mich im Nachhinein fragen muss, warum ich die Scheibe seinerzeit nicht mit der Höchstpunktzahl bedacht habe, denn die acht Tracks lassen musikalisch keine Wünsche offen. Und das von einer Band, die immer noch ohne Plattendeal dasteht…
(Klaus Saalfeld)

 

 

 

 

 

 

Austere – The stillness of dissolution

Austere haben ein emotionales, stimmungsvolles und düsteres Meisterwerk geschaffen, welches zudem erstaunlich rockig und straight ist
(Marco Gräff)

 

 

 

 

 

 

 

Bärnserker – III

Das Album hat mich ziemlich überrascht in seiner Vielfältigkeit und insbesondere den schweizerdeutschen Texten . Ich würde es als Black Metal „plus“ und feinstes Soulfood bezeichnen.
(Susanne Kneisel)

 

 

 

 

 

 

Mystopera – Das Lied der steinernen Engel

Ein Debüt-Album, das vom ersten bis zum letzten Ton einfach fesselt
(Hans Dadaniak)

 

 

 

 

 

 

 

 

Temple Fang – Lifted from the wind

Viertelstündige Songs, die sofort meine Konzentration haben, mir nach sechs Minuten die Kinnlade runterklappen lassen und nach zwölf Minuten die Tränen in die Augen treiben — in diesem Jahrzehnt hat mich noch kein Album so berührt, so verblüfft, so begeistert wie „Lifted From the Wind“ von Temple Fang.
(Mathias Keiber)

 

 

 

 

 

 

Warbringer – Wrath and ruin

Hat die Messlatte schon ziemlich zu Beginn des Jahres relativ hoch gelegt und wurde auch nicht mehr geschlagen. Es bietet alles, was das Thrasher-Herz begehrt. Atemberaubendes Riffing ohne langweilig zu werden. Well Done
(Stefan Lorenzen)

 

 

 

 

 

 

Heaven Shall Burn – Heimat

Mit provokantem Albumtitel kehren Heaven Shall Burn auf ihrem zehnten Album back to the roots. Mit einer riesigen Vorfreude blicke ich deshalb auf die 2026 bevorstehende Tour
(Oliver Heberling)

 

 

 

 

 

 

Lord Of The Lost – OPVS NOIR Vol.1

„OPVS NOIR Vol.1“ ist persönlich DAS Album des Jahres, weil Lord Of The Lost eine atmosphärische Intensität erschaffen, die in ihrer emotionalen Tiefe von keinem Album zu übertreffen ist. „Bazaar Bizzare“ eröffnet den Kosmos mit einem fiebrig-mystischen Schwergewicht, der sofort in eine andere Welt zieht. „The Things We Do For Love“ bricht alle Ketten mit seiner Heavy-Melodischen Art und zeigt die Band in einer emotional entwaffnenden Offenheit. Die Dunkelheit ist nicht nur dunkel, sondern ein Ort des Wohlseins.
(Tim Karow)

 

 

 

 

From Fall to Spring – Entry Wounds

Entry Wounds kombiniert optimal Härte, Nu-Metal-Vibes, moderne Produktion, hymnische Passagen, Vielseitigkeit und musikalischen Fortschritt der Band. Dieses Album ist nicht umsonst in meinen Top 10 aller Zeiten.
(Tim Braff)

 

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