Devilpriest – Where I Am The Chalice, Be Thou The Blood

© Devilpriest

 

Geschrieben von: Susanne Kneisel
Band: Devilpriest
Album: Where I Am The Chalice, Be Thou The Blood
Genre: Death Metal, Black Metal
Plattenfirma: Nuclear Winter Record
Veröffentlichung: 27.06.2025

 

Album Nummer drei der Polen fegt mir gerade durch die Gehörgänge.
Der Vorgänger „In Repugnant Adoration“ (2022) hat mich schon mächtig bis ins Mark getroffen (siehe mein Review). Aber bei dem neuen 7-Track-Scheibchen gibts noch eine Schippe obendrauf. Die Songs im Gesamten sind eine einzige tiefschwarze, eisige, schon fast magische Inszenierung und der Bandname könnte nicht besser gewählt sein.

Diese Teufelspriester geben hier Vollgas. Vocals, Drumming oder diese bissigen Riffs durchziehen die relativ langen Tracks wie die Marmorierung eines Wagyu-Filets. Bereits oben erwähnt, den Vorgänger betreffend, geht auch dieses Album durch Mark und Bein. „The Prayer Of Hell“ beendet ein weiteres Masterpiece. Anstelle von Punkten könnte ich hier auch behaupten, die Platte ist „The Prayer Of Hell“. Gratulacje.
9 von 10 Hellfire-Punkten.

 

Tracklist:

01 He Is In Me
02 Dragon of Blasphemy
03 Unwavering In the Left Hand Path
04 Sneght Ier Arnes (The Words That Have Become The Effect)
05 Channeling Into the Peerless Transgressiveness
06 The Enmity Against the Grace
07 The Prayer Of Hell

 

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