18.11.2017 – Das Escalate Festival 2017 erschüttert die Eifel

Herbstzeit – Festivalzeit??? Eigentlich eher weniger, also rein in die Halle, die Lauscher aufgesperrt, die Gelenke geölt und abrocken was das Zeug hält. Moderiert wird das ganze von Mavros Freitag, dem besten Moderator den man für ein Festival haben kann

Wann: 18.11.2017
Wo: Altes Casino (Euskirchen) / Kaplan-Kellermann-Str. 1
Ticket: 15,00€ zzgl. Versandkosten

LineUp:

Sober Truth – 2007 in Bonn gegründet, verfolgt das vierköpfige Team seit jeher konsequent einen bestimmten Weg: Den des Wandels. Dabei überwinden Sänger und Gitarrist Torsten Schramm(Stein), Bassistin Jules RoCkwell, Leadgitarrist Marvin Creek und Schlagzeuger Sam Baw nicht nur sämtliche musikalische Klischees, sondern durchbrechen auch ganz bewusst genretypische (Schall-)Mauern. Das Ergebnis dieser kleinen Evolution ist ein einzigartiger Modern-Metal-Mix (Prog Groove Metal), der seine Zuhörer in eine andere Welt entführt. Die Kombination von melancholisch gehaltvollen Klängen, energetisch durchschlagenden Gitarrenriffs, einem treibenden Schlagzeug und druckvollen Basslines begeistert Fans aus den Bereichen Progressive Rock/Metal, Groove Metal und Thrash Metal gleichermaßen.

EXTINCTION – Gegründet bei Whiskey, Bier und guter Musik an einem Septemberabend im Jahr 2011, etablierte sich Extinction schnell in der Marburger Metalszene und so erfolgte der erste Live-Auftritt im März 2012 auf dem MaNo-Festival, welches mit einer internationalen Bandzusammenstellung aufwarten kann.

The Snatcher – Unverschämt, wild und ein bisschen wahnsinnig. THE SNATCHER entführt das Publikum in eine Welt hinter den Spiegeln, reißt die Masken herunter und zwingt sie, genau hinzuschauen. Live als auch auf Platte fängt sein charismatisches Auftreten die Aufmerksamkeit von der ersten bis zur letzten Sekunde ein.

A Throne for Elyas – A Throne for Elyas wurde im Jahr 2016 mit der Absicht neugegründet, einen neuen, markanten Sound für die Band zu finden. Dieser Sound sollte gleichzeitig hart und elektronisch klingen. Die fünf Jungs – Jhonny (Gesang), Andre (Lead-Gitarre), Mirko (Gitarre), Eric (Bass) und Carsten (Drums) fanden nach der Neugründung schnell ihre eigene Mischung aus Metal und Synthesizern, harten Shouts und emotionalem Cleangesang. Ihre Songs zeichnen sich durch kurze, prägnante Refrains, harte Riffs und dynamische Synthesizer aus, mit denen sie ihre ganz eigenen Akzente setzen.

We Need A Medic Here – Sie kommen aus dem wunderschönen Hagen. Beeinflussen lässt sich die Band von allem was ihr Interesse wecken kann, das kann Hardcore, Metalcore, Hip-Hop, Rock, Alternative oder auch Deathmetal sein.

The Twangmonkeys – das sind zu einem „Buddy Olli“, er schreibt die Soundtracks und ist verantwortlich für den Leadgesang und Gitarren und sein Kollege „Marcos Los Trappos“ er ist die Backbeatkapelle, beackert das Schlagzeug und füllt die Lücken mit Percussion, Chorgesang, Werbung.

LICHTGESTALT –  Ende 2013 gegründeten, verdeutlichte sich schnell, dass der Vierer aus dem Ruhrgebiet/Münsterland in der Szene unaufhaltsam durchstarten wird. Live beweisen die Jungs um den charismatischen Frontmann Thomas C. Hertz, dass sie in der Lage, die Energie aus dem Studio auf die Bühnen zu transportieren.

Slin´s Strassenköter – Der Drei-Mann-Asphaltkocher erzählt dir von den Dingen links und rechts deiner Straße auf der man nirgendwo hinkommt aber überall her. Alles passiert zu seiner Zeit. Schade das wir drauf warten mussten und geil das es so gekommen ist.

SIC ZONE – „Schon 15 Minuten Sic Zone am Tag helfen gegen schädliche Einflüsse von außen“ – ein Versprechen, das die Kölner Band mit Ihrem gelungenen Mix aus Death-, Trash- und Groove-Metal eindrucksvoll einlösen. Die vier Jungs lassen sich in keine musikalische Schublade stecken, sie kopieren nicht, sie sind inspiriert. Und dies setzen sie immer wieder gekonnt und extrem in ihrer Musik um ohne „wie…“ zu klingen.

#MOK# – Gegründet an dem Tag an dem die Erde untergehen sollte… Am 21.12.2012 prophezeite der Maja Kalender das Ende der menschlichen Zivilisation und die ganze Welt war in Sorge vor dem drohenden Ende. Die ganze Welt? Nein. Ein paar Jungs aus dem kleinen Ort Zülpich in der Eifel stellten sich der Bedrohung und gründeten eine Band. Da ihnen die ganzen Maya Namen zu kompliziert waren und es wahrscheinlich auch komisch klingen würde wenn das spätere Publikum “ Alahom Naom Tzentel“ skandieren müsste haben sich die Jungs für das einfachere „#MOK#“ entschieden. Band komplett, Name vorhanden und los ging die wilde Fahrt.

Mehr Infos:
http://www.BlattTurbo.de
http://escalate-festival.de/
https://www.facebook.com/EscalatesFestival/

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