Nothing More 02.04.2015 – Köln – Live Music Hall

Geschrieben von Dirk Draewe

Guter Sound – nicht ganz optimales Licht

Köln – Live Music Hall (dd). Die Vorbands haben es bei einem Konzert meist immer schwer, schlechteres Licht, Sound nicht zu 100% abgemischt und kurze Spielzeit. Aber bei Nothing More, die nach Wilson (siehe extra Bericht) den zweiten Part des Abends als Anheizer übernahmen, war es anders. Ok, dass Licht hätte ein bisschen besser sein können, aber ansonsten passte alles.

Alternative-Metal auch live gut
Ich kannte Nothing More bisher nur von CD und war gespannt, wie sich die US-Musiker auf der Bühne geben und ich war gewissermaßen erstaunt, wenn auch nicht rundum zufrieden. Aber die Geschmäcker sind ja unterschiedlich, die Fans waren meiner Wahrnehmung größtenteils zufrieden, wenn gleich auch sie Halestorm (siehe extra Bericht) als dem Hauptact des Abends entgegen fieberten.

Hektischer Frontman
Frontman Johnny wirbelte von der ersten Minute barfuss und mit nacktem Oberkörper (die anwesenden Frauen dürften entzückt gewesen sein) über die Bühne, als gebe es für ihn kein Morgen. Zwischen den einzelnen Songs trank er hastig aus den auf der Bühne stehenden Wasserflaschen und auch sonst wirkte er auf mich sehr hektisch. Aber letztendlich zählt die Musik und da war alles stimmig, auch wenn ich zum Schluss der Show vereinzelt Buh-Rufe aus dem Publikum hörte.

Nicht geplante Bühnen-Gags
Wie schon bei Wilson und später auch bei Halestorm, gab es bei Nothing More zum Abschluss der Europa-Tour ebenfalls nicht geplante Gags. So erschienen mitten in der Show plötzlich Musiker von Wilson und Halestorm nur mit Unterhosen bekleidet und jammten so auf der Bühne mit… das Publikum tobte.

© Photos by Dirk Draewe (www.draewe.de bzw. facebook.com/pixxelkunst)

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