Magnum – Scared Blood, Divine Lies

Geschrieben von Gernot Sieger

Band: Magnum

Album: Scared Blood, Divine Lies

Plattenfirma: Steamhammer (SPV)

Veröffentlichung: 26. Februar 2016

 

Bereits seit 1972 sind die Hardrocker von Magnum um Sänger Bob Catley und Gitarrist und Songwriter Tony Clarkin unterwegs. Wobei man sich 1995 auflöste, dann aber 2002 doch wieder zusammenfand und weitermachte.

Nun liegt mit „Scared Blood, Divine Lies“ ein neues Studioalbum vor. Bereits der Titelsong, gleichzeitig Opener des Albums kommt sehr straight und rotzig rüber.

Das Stück könnte sich zu einer Hymne entwickeln. Das Album geht aber auch gut weiter. Insbesondere Keyboarder Mark Stanway unterstützt die Stücke immens.

Er unterstreicht den typischen Klang von Magnum, welcher ja von viel Keyboard und Synthesizerklängen getragen wird.

Ob es nun ruhige, seichtere Stücke wie „Don’t Cry Baby“ oder „Your Dreams Won’t Die“ sind, getragene Heavysongs wie „Crazy Old Mothers“, sowie Heavy „Quiet Rhapsodie“, oder das regelrecht fröhlich, unbeschwert anmutende „Princess In Rags“, es macht Spaß sich Song für Song anzuhören.

Ausfälle gibt es auf dem Album keine, auch wenn man nicht an die Zeiten des Klassikers On A Story Tellers Night anknüpft.

Muss man aber auch nicht. Magnum sind moderner geworden, frischer, sie haben sich weiterentwickelt. Ein absolut empfehlenswertes Album für all jene, die auch melodischere Klänge mögen. Als Anspieltipps würde ich alle Stücke nehmen, die ich oben genannt habe.

Tracklist:

  1. Sacred Blood, Divine Lies
  2. Crazy Old Mothers – Masgnum
  3. Gypsy Queen
  4. Princess In Rags (The Cult)
  5. Your Dreams Won’t Die
  6. Afraid Of The Night
  7. A Forgotten Conversation
  8. Quiet Rhapsody
  9. Twelve Men Wise And Just
  10. Don’t Cry Baby

 

Homepages:

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